Es besteht aus gewerblichem und privatem Teil. Die Einrichtungen sind Pension, Restaurant, Pizzeria, Weinkeller, Garten, Garagen und großzügiger privater Wohnbereich.

Das Objekt wurde von 1993-1994 erstellt. Sie sind bei einem Kaufinteresse eingeladen, in meiner Pension zu wohnen und die traumhafte Lage zu beurteilen. Bei einem Kauf wird für die Unterkunft nichts berechnet. Falls es nicht zum Kauf kommt, können Sie die Preise unter www.laromantica.net einsehen. Für alle anderen gebe ich einen Interessentenrabatt.

Zur Zeit wird das Anwesen als Pension, Restaurant, Weinstube und Pizzeria benutzt. Die Pizza wird in einem mit Holz beheizten Steinofen gebacken. La Romantica ist wegen dem schönen Haus, Anwesen, Innenausbau, und Dekoration sehr beliebt. Die Anlage ist vom Stadtzentrum 300 m, von den Heilbäder 400 m entfernt. Leider soll ich aus gesundheitlichen Gründen nach Deutschland zurück.

Die gesamte Wohnfläche beträgt 546 qm, davon hat das Hauptgebäude 442 qm. Die ausgebaute Nebengebäude sind die Garagen und darüber ausgebauten 104 qm Wohnfläche. Dort befinden sich auch zusätzliche Wirtschaftsräume.

Warum ist der Baustil einmalig und von hoher Qualität?

Ich, der jetzige Besitzer, war 35 Jahre als Bauingenieur in der Bundesrepublik tätig. Da ich gebbürtiger Ungar bin, habe ich dieses Haus für mich geplant, gebaut und die Ausführung selbst überwacht.. Nur dadurch war es möglich die hoch entwickelte deutsche Bautechnologie und den Standart durchzusetzen. Es sind beste Materialien verwendet worden, in welche keine toxische Substanzen vorhanden sind. In Deutschland würde man sagen, dass es ökologisch wertvolle Materialien sind.
Da das Haus nicht 0815 geplant ist, sondern vielen Besonderheiten hat, wurden die meisten Arbeiten nicht maschinell ausgeführt. Besonders ist dieses zu sehen, an den Bildern mit den handgeschnitzten, 9 m hohen Balken der Vorderfront, an dem Kachelofen mit den handgefertigten Ziegel. Eine moderne Heizung und Solaranlage gehören ebenso dazu.

 

Baubeschreibung:

allgemeine Daten:

Grundstückfläche total:

Wohnfläche total:

ca. 1,329 qm

ca. 546 qm

 

 

Grundstücksbasishöhe

0,00 m

Höhe Dachgeschoss

+3,85 m

Höhe Untergeschoss

-2,05 m

Firsthöhe

+9,00 m

Höhe Erdgeschoss

+0,90 m

Höhe Weinkeller

-4,0 m

bauliche Fachbeschreibung

Fundamente: Streifenfundamente (frostfrei), bei Punktlasten mit Armierung. Im KG 15 cm Kiesschüttung 2xPE Folie, 15 cm StBn-Bodenplatte.
Sperrung: Isolierung gegen Feuchtigkeit bei den aufgehenden Kellerwänden im Außenbereich, drei-lagig Putz mit Hand aufgetragen, 2 x Schweißbahn, 2 x Wandex (= Dichtungsschlämme auf mineralischen Basis hergestellt), 50 mm Styropor, Welleternit


Material für die Wände: gebrannte Kellersteine, EG und DG = Poroton 38 cm, Stürze von Poroton.
Decken: 18 cm starke StBn, mit Orts-Schalung, Randabstellung mit Poroton Formsteinen.
Kamin: von Schindel, 2 Zügig mit 2 Kammer Entlüftung.


Dachstuhl: stehender Dachstuhl, mit gehobelten und voll sichtbaren Sparen. Dämmung (Isolierung), nach außen: PE-Folie, Nut und Federbretter, 12 cm ISOLITH Glaswolle auf Alu kaschiert, PE-Folie.


Dachdeckung: gebrannte Biberschwanz in Doppeldeckung. Einfassungen und Dachrinnen aus Kupfer.
Fenster: aus Holzrahmen nach Eu-Din 68x80, mit ROTON Beschlag, mit isolier Verglasung.


Innentüren: aus mehrfach zusammengeleimter sibirischen Fichte hergestellten massiv, Kassetten - Innentüren, mit durchsichtigen Oberflächenbehandlung.


Boden und Wandbelag: Fußboden - und Wandfliesenfliesen


Innen - und Außenputz: innen drei-lagig Kalkmörtelputz mit der Handwerkzeugen aufgetragen, mit Kalk gestrichen (atmungsaktiv und biologisch) , sonst tapeziert, am DG zwischen den Sparren mit Lehmmörtel rustikal, und nur mit der Hand (ohne Werkzeug) aufgetragen mit Kalk gestrichen, Außenputz, 2 Lagen Isolierputz, und 1 Lage Edelputz mit Handwerkzeug aufgetragen, 2 x mit Dispersit gestrichen.


Heizung: Fußbodenheizung, mit VAILLANT Gaskessel, Gebrauswarmwasser mit Vakuumsolar, und 500 L Warmwasserspeicher,(in Ungarn ca.2000 Stunden Sonne) alle Leitungen sind aus Kupfer.


Lüftung: durch mechanische Vorrichtungen, und auf natürliche Weise.


Kanalisation: getrenntes System, Anschluss am Hauptstrang auf der Strasse.


Weinkeller: mit Vollklima, gewölbter ca. 14 x 3m große Weinkeller mit einem Volumen von ca. 100 Hektoliter (ca.10000 L), gemauert aus gesägten Riolituf - Steinen. Mit ca. 30 Holzweinfässern, außerdem allerhand Zubehör.


Zaun:
geschnitztes Holztor, ca. 6 m breit, 5 m hoch, aus Mohreiche, auf StBn - Fundamenten. Nachbarszaun, ca. 25 m lang, teils als Sichtmauerwerk aus Backsteinen mit 9 Bögen gemauert, die Bögen teils mit Halogenlampen beleuchtet.

Garten: ist sehr schön, rustikal, romantisch mit viel liebe angelegt. Die Mitte wird durch einen Gartenteich verziert. Davor steht eine mit Schilf gedeckten Laube, Mauerreste mit Gewölbe (Der Garten hat einen eigenen Brunnen, (13 m tief) dadurch an vier unterirdischen Zapfstellen Wasser zum Gießen und Autowaschen. Ein zweiter Brunnen, welcher 57 m tief ist, hat vorzügliches Schichtenwasser mit Trinkwasserqualität.

Hajdúszoboszló

Am Rande der Hotobagy - Puszta lieget die 25ooo Einwohner große Stadt. Hajdúszoboszló besitzt eines der größten Thermalbäder in ganz Europa und wird deshalb auch: " Mekka der Rheumakranken" genannt. Hajdúszoboszló bietet außer einem Bad auch noch sehr viele andere Attraktive Angebote. Der wöchentliche Markt ist ebenso ein Erlebnis, wie auch ein Ausflug in die Puszta. Cafes und Restaurants bieten Ihnen zu günstigen Preisen ungarische sowie zum Teil deutsche Küche. Ob der Fasan, ungarisches Gulasch oder Schnitzel alles ist hier zu finden. Die ersten schriftlichen Überlieferungen stammen aus dem Jahre 1075, als König Geza I die Hälfte der königlichen Zollgebühr von Szoboszlóvásár (die Vorläuferin der heutigen Stadt) der neugegründeten Garamszentbenediktiner Abtei verliehen hat. Es gab hier folglich schon vor 900 Jahren ein lebendiges, pulsierendes Leben. Die Siedlung ist slawischer Herkunft; ihr Name wurde am 2. September 1606 mit dem Vornamen "Hajdú" ergänzt, als der transsilvanische Landesfürst István Bcskai in einer mit Wappen versehenen Donationsurkunde 700 Reiterhaiducken auf dem Platz der Stadt Szoboszló, die von den Tataren völlig verwüstet wurde, ein Zuhause gab. Seit der Entdeckung der Thermalquellen spielt das Heilwasser in der Entwicklung der Stadt e immer größere Rolle und von da an begann die Entwicklung zu einer Badestadt.

Thermalheilwasser

Mekka der Rheumakranken! Unter diesen Beinamen ist das Heilbad von Hajdúszoboszló auch bekannt. Und das nicht umsonst, denn die ca. 75 °C warmen Thermalquellen liefern alkalische Solewasser mit hohem Brom- und Jodgehalt, sowie zahlreichen Spurenelementen wie z.B. Titan, Kupfer, Zink, Silber, Vanadium, Barium und Blei. Der Kochsalzgehalt ist fünf mal so hoch wie im Meerwasser. Das neue Kurmittelhaus ist ganzjährig geöffnet und bietet unter ärztlicher Aufsicht alle modernen Kurmöglichkeiten.

Die Luft ist sehr sauber. In 20 km Umkreis gibt es keine Industrieanlagen.

http://www.hajduszoboszlo.net